Lahn BCL Bootsclub Limburg, Hafen Runkel Dehrn an der Lahn

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Lahn ist schiffbar von Lahnstein bis Dehrn.

PROLAHN bekommt fast täglich Anfragen besorgter Skipper, vor allem von der Mosel und aus den Niederlanden, die wissen wollen, ob die Lahn überhaupt noch offen und befahrbar sei, denn man habe gehört, dass ....

JA, die Schleuse Diez ist betriebsbereit! Und das seid dem 25.03.2016.

Noch immer verunsichert der Pegel Diez die Schifffahrt. Revierunkundige Skipper müssen, bei angesagten 70 bis 100 cm, annehmen, dass vor Diez Schluss ist und man bestenfalls nur bis Balduinstein fahren könne.
Das ist natürlich Unsinn!

Der irreführende Pegel liegt im Stromarm der Lahn, und bestimmt den Wasserstand im Bauhafen des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes in Diez. Für die vorbeifahrende Schifffahrt hat der Pegel keinerlei Bedeutung!

Die bezeichneten Fehltiefen in der immer wieder neu veröffentlichen Fehltiefenliste, liegen meist links und rechts neben dem Hauptfahrwasser und behindern die Schifffahrt beim Normalwasserstand (1,80 m Kalkofen) nicht.

Die für Skipper einzig wichtigen Pegel sind Kalkofen und Leun. Normalpegel Kalkofen: 1,80 m. Bei diesem Pegelstand wird vom Wasser- und Schifffahrtsamt eine Mindestwassertiefe von 1,60 cm in der Fahrrinne von Lahnstein (km 137) bis Runkel Dehrn (km 70) vorgehalten.

Bei dieser Wassertiefe können auch größere Schiffe die Lahn von Lahnstein bis Dehrn sicher befahren und die schöne Lahn genießen.

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Der neue Lahn-Reisebegleiter 2018 für Skipper
und Wasserwanderer ist da! 

Der bei Skippern beliebte Lahn-Reisebegleiter wurde auf den neuesten Stand gebracht. Die Version 2/2018 steht auch online zur Vefügung.

Die Lahn ist eine der schönsten und leicht zu befahrenden Bundeswasserstraßen in Deutschland. Deshalb solltem Sie sich die Lahn nicht entgehen lassen und diesen wildromantischen, naturnahen Fluss vom Anfang bis Ende genießen.Die Lahn ist und bleibt für die Schifffahrt durchgängig befahrbar, von der Mündung in den Rhein bei Lahnstein, km 136,5, bis nach Runkel-Dehrn, Lahn-km 71,5. Die meist 25 m breite Hauptfahrrinne hat mind. 160 cm Wasser und ist deshalb auch für größere Schiffe geeignet. Von Lahnstein bis Runkel-Dehrn (letzter ansteuerbarer Sportboothafen) gibt es 12 Schifffahrtsschleusen, die vom 1. April bis 31. Oktober von freundlichem und hilfsbereiten Personal bedient werden.

Die gedruckte Ausführung erhalten Sie zu Anfang der Schleusen Betriebszeiten 2018 kostenlos an der Schiffahrtsschleuse Lahnstein, bei allen Touristikbüros entlang der Lahn, beim ADAC, DMYV, beim Hessischen und Rheinland-pfälzischen Motoborbootverband oder gegen Erstattung der Versandkosten von € 2,50 bei PROLAHN. Einfach per E-Mail anfordern: info@prolahn.de

Lahn Reisegleiter Ausgabe 2/2018 zum downloaden:

niedrige Auflösung (6MB)

Sollten Sie Fehler entdecken oder Verbesserungsvorschläge haben, sind wir um jeden Hinweis dankbar. Alle Korrekturen werden im nächsten Prospekt berücksichtigt.

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Fahrtenspass mit dem Fahrtenpass

Sie erinnern sich: Wer in diesem Jahre fleißig die Lahn von Lahnstein bis Limburg und Dehrn bereist hat und dabei an jeder Schleuse einen Stempelabdruck im Fahrtenpass sammelte, erhält in den nächsten Tagen sein Zertifikat, das ihn als "Lahnskipper" ausweist. 98 Freizeitkapitäne und Crews aus den Niederlanden, Schweiz, Türkei und Deutschland haben einen vollständigen Fahrtenpass abgegeben. Vielen Dank an alle, die am Fahrtenspass teigenommen haben und damit für viele Schleusungen und eine lebendige Lahn sorgten. DANK an die Schleusenmeister für die freundliche Unterstützung.  

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Kroatien erhöht Kurtaxe für Skipper ab 2018

Die kroatische Regierung hat eine neue Verordnung über die Festsetzung der Kurtaxe für das Jahr 2018 verabschiedet. Die kroatische Regierung  hat drastische neue Aufenthaltsgebühren für Eigneryachten verabschiedet. Der Vorschlag ist von der Regierung gebilligt und im kroatischen Gesetzesblatt bereits veröffentlicht worden und damit gültig.Die Kurtaxe berechnet sich sowohl nach der Bootslänge als auch nach der Aufenthaltsdauer. Die neuen Gebühren für die Kurtaxe werden vor allem bei Skippern, die über einen längeren Zeitraum in kroatischen Gewässern unterwegs sind, für Unmut sorgen. Diese Abgabe trifft Bootseigner im Vergleich zu anderen Urlaubern unverhältnismäßig hoch. 

Sea Helpder Kooperationspartner des ADAC hat sich daher entschlossen, eine Online-Petition ins Leben zu rufen. Damit soll den kroatischen Behörden die Tragweite ihrer neuen Verordnung verdeutlicht werden mit dem Ziel einer Änderung der Verordnung im Sinne der Wassersportler.

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Lahnkonzept LiLa-Living Lahn ohne Interesse am motorisierten Wassersport ?

Nach dem die Öffentlichkeitsbeteiligung beim Lahnkonzept vorüber ist und die beiden Treffen der daraus gebildeten Arbeitsgruppe –motorisierter Wassersport – mit dem WSA im November und Dezember 2017 in Limburg stattfanden wird man das Gefühl nicht los, dass ein motorisierter Wassersport in weiter Zukunft vielleicht nicht erwünscht ist! Bei den drei Veranstaltungen der Öffentlichkeit zur Erarbeitung eines Entwicklungskonzeptes für die Lahn die in Gießen, Limburg und Bad Ems stattfanden wurde einem das Gefühl vermittelt das alle Interessengruppen  für Ihre eigenen Interessen Gehör finden und in einem Boot sitzen. Aber vielleicht ohne einen Motor hinten dran? Hierzu ein Beitrag von PRO LAHN die ebenfalls in der Arbeitsgruppe - motorisierter Wassersport- mitarbeitet:

Werden die Arbeitsgruppen mehr und mehr LiLa?

05.12.2017 - In den beiden bisherigen Arbeitsgruppen "Motorisierter Wassersport", die das WSA in Limburg im November und Dezember leitete, wird man das dumme Gefühl nicht los, dass die Teilnehmer als Alibi für das Lila-Projekt benutzt werden. Anscheinend will man das durchzusetzen, was das Blaue Band der EU und die WRRL(Wasserrahmenrichtlinie) längst dem BMVI vorschreiben. Verbesserungsvorschläge aus dem Arbeitsgruppen werden einfach wegmoderiert / gestrichen, weil sie angeblich "nur dem Menschen" nutzen und automatisch negative Einflüsse für die Natur hätten. Eine kuriose Behauptung des WSA, ohne dafür je ein ökologisches / hydrologisches Gutachten eingeholt zu haben.
Der Vorschlag, die Lahn vom Lahnstein bis Wetzlar schiffbar zu machen, sei ein "Verschlechterungsangebot", so das WSA und werde entsprechend dem Blauen Band und der WRRL aus der Agenda der Arbeitsgruppe gestrichen. Dabei gab es schon 1907 konkrete Baupläne für eine Schleuse bei Steeden, die noch die einzige Hürde auf dem Weg bis Wetzlar überwinden würde. Seit jeher war es das Ziel, einen Wasserweg vom Rhein bis zur Ostsee zu schaffen. Allein schon die Durchgängigkeit von Lahnstein bis Wetzlar würde den Städten Runkel, Weilburg und Wetzlar einen touristischen Aufschwung bescheren.

Vielleicht dienen diese Veranstaltungen der gebildeten Arbeitsgruppe –motorisierter Wassersport-als Alibifunktion was den Anhörungsprozess der Interessengruppen bei LiLa Living Lahn betrifft.

Hierzu lohnt vielleicht auch einmal der Blick in die Broschüre – Bundesprogramm Blaues Band Deutschland - . Eine Zukunftsperspektive für die Wasserstraßen, beschlossen vom Bundeskabinett am 01.Februar 2017! Sehr interessant ist hier dieser Beschlusspunkt:

A.3 Synergien mit Wassertourismus, Freizeitsport und Erholung

Naturnahe Flusslandschaften erfahren bei den meisten Menschen hohe Beliebtheit. In steigendem Maße werden die Bundeswasserstraßen von der Bevölkerung für Freizeitgestaltung und Erholung genutzt. Hierzu gehören neben dem Wassertourismus und Wassersport durch Fahrgastschifffahrt, Segel- und Motorboote sowie durch Kanu und Rudern auch das Angeln, Wandern und Radwandern. An besonders attraktiven Wasserstraßen hat sich ein intensiver Tourismus für Kurz- und Langzeiturlauber entwickelt.

Der überwiegende Teil von wassertouristischen Nutzungen findet auf den Hauptwasserstraßen statt. Dies stellt einen Zusatznutzen der für den Gütertransport vorgehaltenen Wasserstraßen dar. Die vorhandene Infrastruktur lässt dies im Wesentlichen uneingeschränkt zu. Nebenwasserstraßen, wo die güterverkehrliche Nutzung teilweise seit Jahrzehnten weggefallen ist, werden heute ausschließlich, teilweise aber nur in geringer Intensität, zu Freizeitzwecken genutzt. Ziel ist es, den Wassertourismus an Gewässern mit hoher oder sehr hoher Nutzungsintensität durch Fahrgastschifffahrt und motorisierter Freizeitschifffahrt weiter zu fördern. Die Infrastruktur an wenig genutzten Gewässern kann vorzugsweise für motorlose Freizeitnutzungen ausgelegt werden. Der Rück- oder Umbau von Schleusen- und Wehranlagen könnte dort effektiv in Kombination mit Renaturierungsmaßnahmen erfolgen. Damit bieten sich vor allem an den Nebenwasserstraßen besondere Chancen, diese Synergien für naturbetonte Erholung und Wassertourismus zu nutzen.

Bundesprogramm Blaues Band Deutschland

Jetzt stellt sich vielleicht die Frage ob die 8 Motorboote und Yachtclubs  von Lahnstein bis Dehrn eine Zukunft an der Lahn haben? Auch wir haben einen Anspruch auf Erholung an der Lahn in Einklang mit Natur und Wasserschutz für den wir uns ebenfalls engagieren.

Der Deutsche Bundestag hat zwar am 18. Mai 2017 die Empfehlung des federführenden Umweltausschusses zum Bundesprogramm „Blaues Band Deutschland“ angenommen und damit einen richtungsweisenden Beschluss als Maßgabe für die Umsetzung des Bundesprogramms gefasst.In dem Beschluss wird ausdrücklich die geplante Aufgabenerweiterung der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung begrüßt und das klare Bekenntnis der Bundesregierung zur Erhaltung des muskel- und motorbetriebenen Wassertourismus und des Wassersports hervorgehoben.Aber auch da stellt sich mittlerweile die Frage wer in dieser Zweckgemeinschaft - Die Hosen an hat - bzw. federführend ist?

Siehe nachfolgenden Artikel

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Zukunft der Lahn ist und bleibt "ergebnisoffen".

Das LiLa-Projekt ist noch immer mit Gerüchten umwoben. Kritiker meinen, dass die vom WSA veranstalteten Workshops und Arbeitskreise die Teilnehmer zu dem Ergebnis leiten sollen, das die EU dem BMVI was vorschreibt.

Die kürzliche Veranstaltung des „Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)“, bei der die wirtschaftliche Bewertung von Maßnahmen an Freizeitwasserstraßen (man beachte den verwendeten neuen Begriff „Freizeitwasserstraßen“, der auch für die Lahn Gültigkeit hat) durch die Planco Consulting GmbH vorgestellt wurde, hat die Zweifler noch in ihrer Ansicht bestärkt.

Auf Nachfrage des Hessischen Landesverbandes Motorbootsport (HELM) hat der Bootsclub Limburg (BCL) mit Sitz in Runkel-Dehrn, zehn Anregungen zur Aufwertung der Lahn zusammengetragen, die der Verband für das „Gutachten, Freizeitschifffahrt auf Nebenwasserstraßen“ dem Bundesministerium für digitale Infrastruktur (BMVI) beisteuern wird:

1. Längere Schleusenzeiten in der Hauptsaison, Mai bis September, von 9:00 bis 20:00 Uhr.
Dadurch würden weitere Fahrstrecken möglich, um fernere Ziele zu besuchen. Gäste mit Boot werden motiviert die Lahn länger zu besuchen, um in Deutschland ihren Urlaub zu verbringen.

2. Durchgängige Befahrbarkeit mit Booten / Schiffen von Lahnstein bis Wetzlar und weiter bis Kreuz Minden, evtl. mit Anbindung an die Europa-Wasserstraße E70.
Städte wie Runkel, Weilburg und Wetzlar wären per Schiff zu erreichen und profitierten durch den zunehmenden Wassertourismus.
Der Schiffstunnel Weilburg (der Einzige in Deutschland) bekäme eine neue Bedeutung. Einziges Hindernis auf der Strecke Lahnstein bis Wetzlar ist ein Stück Lahn bei Steeden, das ausgebaggert werden kann, um die Fahrwassertiefe von 1,60 m zu erreichen. Ab Runkel ist wieder Schifffahrt möglich. Aus dem Jahre 1907 gibt es Planungsunterlagen für eine Schleuse bei Steeden, Lahn-km 72,5, um das Stück Fehltiefe zu umgehen. (Pläne können zur Verfügung gestellt werden).

3. Festmachemöglichkeiten vor den Schleusen, um bei Wartezeiten den Motor abstellen zu können, damit die Umwelt durch Herumdümpeln der Motorboote nicht unnötig belastet wird.
Erste Überlegungen des WSA sehen vor, in der Saison 2018 probeweise neue Schwimmpoller / -Stege aus Kunststoff vor den Schleusen anzubringen.

4. Das Fahrwasser muss auf 1,60 m garantierte Wassertiefe bleiben, weil viele Gäste - wie sich in 2017 gezeigt hat - mit größeren Booten bis 20 m Länge und einem Tiefgang bis 1,30 m die Lahn befahren möchten. Dies sollte kein Problem sein, weil die Lahn von Lahnstein bis Dehrn in der Fahrrinne auf 1,60 m kanalisiert ist. Geschiebe und Verschlammungen, wie sie bei Hochwasser entstehen, lassen sich leicht mit dem Schwimmbagger GREIF des WSA beseitigen.

5. Beseitigung von umgestürzten Bäumen oder Totholz entlang der Ufer und Baumschnitt bei weit in das Fahrwasser hinausragenden Ästen.
Gezielte Baumpflege sorgt für einen sicheren Schiffsverkehr und bringt zudem mehr Licht an die Ufer. Licht und Wärme fördern das Wachstum von Jungfischen.

6. Verbesserung der Infrastruktur auf das Niveau von Mecklenburg-Vorpommern.
Was die Politik im Osten ermöglichte, sollte auch für die Lahn im Westen gelten. Durch die (bewusste) Vernachlässigung der Lahn gibt es hier dringenden Nachholbedarf. Die Genehmigungsverfahren zur Sanierung und dem Neubau von Stegen und Anlegemöglichkeiten (auch für größere Schiffe) in Städten und Gemeinden müssen beschleunigt werden. Die Städte und Gemeinden sind bereit, doch die Politik und die Bürokratie bremsen zurzeit deren vorhandenes Engagement.

7. Verbesserung der Beschilderung an Schleusen. Einfahrtsschilder / -Ampeln (grün / rot) müssen von Weitem klar und verständlich sein.
Dazu sind nur geringe Standortveränderungen der Schild- bzw. Lichtanlagen, ohne große Kosten zu realisieren.

8. Hinweisschilder dort, wo die Flora und Fauna besonders geschützt werden müssen. Keine Verbotsschilder sondern Schilder, die für ein Natur-Verständnis werben.

9. Toiletten an den Schleusen für durchreisende Wassersportler und die Möglichkeit der Müllentsorgung an den Schleusen. Besonders wichtig für Kanufahrer und Ruderer, damit empfindliche Uferbereiche nicht angefahren werden müssen.
An vielen Schleusen sind diese Möglichkeiten vorhanden und müssen nur dem Bedarf angepasst werden.

10. Der Pegel Diez darf nur noch bei Wasserstandsmeldungen von über 3,60 m (Hochwasser) genannt werden, bzw. erst dann, wenn es für die Stadtbewohner von Bedeutung ist.
Der Pegel Diez irritiert seit Jahren die Schifffahrt auf der Lahn. Bei den täglich verbreiteten, angesagten 0,70 bis 1,0 m, traut sich kaum ein ortsfremder Skipper weiter wie bis Balduinstein zu fahren
Das sind von der WSV hausgemachte, wirtschaftliche Nachteile für die Stadt Diez, Limburg bis hin zum Hafen Dehrn.

Werden auch Sie ein Mitglied im Verein PROLAHN. Mit jedem weiteren Mitglied gewinnt PROLAHN Kraft, die Lahn so zu erhalten, wie sie aus 600 Jahren bis heute gewachsen ist. Mit Ihrem Jahresbeitrag von nur 15 € ermöglichen Sie PROLAHN vielfältige Aufgaben zu erledigen..

Machen Sie mit, wenn Ihnen die Lahn etwas bedeutet.

  Mitgliedsantrag PROLAHN

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Deutschlands Binnengewässer kompakt im Spiralforformat entdecken, der Biff ist mehr als nur ein Hafen und Marineführer!

Neben den Liegemöglichkeiten findet man zahlreiche weitere Auskünfte im Binnenfahrtenführer, die während eines Törns von Belangen sein könnten. Hafeneinfahrten und Einmündungen anderer Gewässer, Schleusen, Strecken auf denen Wasserski- und Jetskifahren erlaubt ist, sowie Naturschutzgebiete und weitere touristische Hinweise sind nur einige der Themen. Hinzu kommen wichtige Angaben wie die Wassertiefe und Durchfahrtshöhen bei festen Brücken. Auf Gescwindigkeitsbeschränkungen und örtliche Fahrverbote wird ebenso hingewiesen wie auf schwierige Passagen oder Besonderheiten in Häfen.

Teil 1: Rhein und Bodensee, Westdeutsche Wasserstrassen, Main-Donau Gebiet

Teil 2: Nord- und Mitteldeutsche Wasserstrassen, Elbstromgebiet, Wesergebiet, Ostdeutsche Wasserstraßen, Wasserstraßen am Nord- und Ostsee

Weitere Inormation dazu

Beide Teile des neuen Biff können für 18,-€ zuzüglich Versand beim DMYV bestellt werden.


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Folie gegen Fouling - MacGlide -

Antifouling mit Verantwortung  


Was sich in den letzten Jahren auf Booten und Yachten im Überwasserbereich bewährt hat, gibt es jetzt auch fürs Unterschiff. Die Beschichtung mit Spezialfolien.

Bigfish

  MacGlide Antifouling-Folie

 

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Ratgeber ungiftige Antifoulings   

  

Irgarol künftig verboten – was nun?     

 Posetivliste Antifouling         
 

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Mareike Bodsch (Amtsleiterin) und Jens Maltzan (Projektleiter) vom WSA Koblenz berichten vom Start der aktiven Phase des Projektes Living Lahn bei Live ab 6 im tv-mittelrhein


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Fahrgastschiff "Wappen von Limburg" fährt mit umweltfreundlichem Shell GTL Fuel.

Eigner und Kapitän Josef Vomfell ist von dem neuen Shell-Diesel GTL- Fuel begeistert. Der Motor läuft ruhiger, kein Rusausstoss mehr wie bei herkömmlichem Diesel, riecht nicht und ist zudem biologisch abbaubar.
Gut für die Umwelt an der Lahn. Das ist Josef Vomfell der Mehrpreis von drei Cent pro Liter wert.

Shell GTL Fuel ist ein neuer synthetischer Dieselkraftstoff, der aus Erdgas gewonnen wird. Er verbrennt sauberer als herkömmlicher Dieselkraftstoff auf Erdölbasis und produziert somit weniger lokale Emissionen (Partikel, PM; Stickoxide, NOx; Schwefeloxide, SOx)*. Außerdem ist GTL Fuel nicht giftig, geruchsarm, leicht biologisch abbaubar und durch ein geringeres Gefährdungspotenzial gekennzeichnet. Das liegt daran, dass GTL Fuel praktisch keinen Schwefel und keine aromatischen Verbindungen enthält und eine höhere Cetanzahl aufweist.

Shell GTL Fuel kann ohne Modifikation in vorhandenen Dieselfahrzeugen eingesetzt werden und wird bislang für gewerbliche Dieselabnehmer auf dem deutschen und niederländischen Markt angeboten. Durch den Umstieg auf Shell GTL Fuel können Fuhrparkmanager deshalb ohne Investition in eine neue Tankinfrastruktur einen sofortigen lokalen Emissionsvorteil herbeiführen.

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Wiederansiedelung der Nase: Über 10.000 Jungfische für die obere Lahn

Sie ist an ihrer „Knollennase“ leicht zu erkennen und gehört  zur Familie der karpfenartigen Fische: Die Nase (Chondrostoma nasus). Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich und Landrätin Kirsten Fründt setzten im Rahmen eines Pressetermines unter Beteiligung von Bürgermeister Manfred Apell und Behördenvertretern sowie Mitgliedern der heimischen Fischereivereine und den projektbeteiligten Wissenschaftlern symbolisch einige Hundert junge Nasen in die Obere Lahn bei Lahntal-Sterzhausen.

Wie in vielen anderen Fließgewässern war die Nase auch in der Lahn einst massenhaft zu finden. Gewässerverbau und Belastung mit Schadstoffen gelten als Hauptursachen für den dramatischen Rückgang in den letzten Jahrzehnten bis hin zum völligen Verschwinden der Art. In den letzten Jahren wurden jedoch viele Anstrengungen zur Verbesserung der Gewässergüte und –struktur an der oberen Lahn unternommen, so dass mittlerweile auch empfindliche Fischarten hier wieder eine Chance haben.

Für die erfolgreiche Wiederansiedelung der Nase im Projektgebiet setzt der wissenschaftliche Projektleiter, Dr. Dirk Hübner, nun auf die Zucht von genetisch angepassten Nasen regionaler Herkunft. Dazu wurden im März 2017 laichreife Elterntiere aus der Lahn bei Runkel entnommen, deren Eier in der Fischzuchtanlage Wetterfeld erbrütet und in einem Teich unter möglichst natürlichen Bedingungen aufgezogen. Dass bereits im ersten Jahr über 10.000 Tiere auf diese Weise gewonnen werden konnten, ist ein erster großer Teilerfolg des Projektes. Die meisten der ca. 10 cm großen Jungfische haben die Wissenschaftler bereits in den vergangenen Wochen in geeignete Gewässerstrecken zwischen Biedenkopf und Marburg in das Gewässer verbracht. Auf die notwendige Unterstützung der örtlichen Fischereivereine können sie zählen.

Die Besatzmaßnahme ist Teil der Action „Maßnahmen zur Stützung von Äsche und Nase in der Oberen Lahn“. Untersuchungen beispielsweise zu Wasser- und Sedimentqualität , Strömungsbedingungen oder dem Einfluss des Kormorans  auf die Entwicklung des Fischbestandes werden hier durchgeführt. Ziel ist, die Ursachen für den dramatischen Rückgang insbesondere der kieslaichenden Arten Äsche und Nase im Projektgebiet einzugrenzen und Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Die Projektlaufzeit beträgt fünf Jahre.

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Navigieren auf dem Wasser, so einfach
wie mit dem Auto auf der Straße.

Watertrack ist ein komfortables, leicht zu bedienendes Programm zur Navigation auf den Binnenwasserstraßen und Küstengewässern von Deutschland (inklusive Lahn!), Holland, Frankreich, Belgien und Spanien.
Es ist eine, vielleicht sogar die einzige, in Deutschland produzierte App als Kartenplotter für die Freizeitschifffahrt.

Watertrack kann auf allen mobilen Android-Geräten, wie Tablet oder iPhone mit GPS verwendet werden. Es ist so einfach in der Handhabung wie das Navigationsgerät im Auto. (Start, Ziel, Route, Fahrzeit) zeigt den Weg durch die Betonnung, umschifft Untiefen und liefert auf dem Weg zum Zielhafen alle wichtigen nautischen Informationen für die Sportschifffahrt, abgestimmt auf die Daten (Länge, Breite, Tiefgang und Höhe über dem Wasser) des eigenen Bootes. Unter anderem:

• Durchfahrtshöhen an Brücken (Der Skipper erhält eine Warnmeldung, wenn sein Boot nicht unter die Brücke passt).
• Eingeblendet werden aktuelle Nachricht für die Binnenschifffahrt von elwis zum derzeitigen Fahrrevier.
• Schleusen – Bei Annäherung erhält der Skipper alle Infos zur Schleuse (Abmessungen, Schleusenzeiten, Telefon).
• Häfen – Bei Annäherung an einen Hafen oder eine Marina werden Name und Telefon eingeblendet.
• Speed Limit – Abgleich mit der erlaubten Geschwindigkeit.
• Gewässerinformationen, Flusskilometer, Name des Gewässers, Strecken, Position.
• Die Karte richtet sich automatisch in Fahrtrichtung aus (abschaltbar).

Watertrack nutzt aktuelle Karten und Overlays unter anderem von OpenStreetMap und OpenSeaMap für die Darstellung des Reviers, auf dem Sie unterwegs sind. Da Watertrack ohne Verbindung zum Internet oder einem Funknetzanbieter klar kommt, arbeitet Watertrack vollkommen unabhängig. Die Karten und Overlays werden vom Hersteller ständig aktualisiert und und können bei Watertrack kostenlos heruntergeladen werden.

Das Preis-Leistungsverhältnis von Watertrack Pro Spezial (kein Abo/Einmalzahlung) ist mit 39,95 Euro (inkl. MwSt.) für einen Kartenplotter dieser Ausstattung mehr als günstig. Wer das Navigationssystem kennen lernen möchte, kann sich die 7 Tage Testversion von Watertrack kostenlos herunterladen und 7 Tage mit allen Funktionen uneingeschränkt benutzen. Mehr Informationen können Sie per E-Mail anfordern:

Wir haben bisher noch kein solch umfassendes Navigationssystem gesehen, das so detailreich alle Wasserstraßen in Deutschland, Holland, Frankrecih und Spanien, einschl. Küstennähe zeigt, so leicht zu bedienen ist und dabei über jedes nautische Detail beim Heranfahren informiert. Gegenüber einigen namhaften Mitbewerbern ist In Watertrack auch die Lahn vollständig enthalten!

*) entfaltet sein wahres Können auf Tablets mit Android 6 und 7

 watertrack.de

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Umweltfreundlichere Alternative gegenüber dem herkömmlichem Sandstrahlen

Verschmutztes Bootsverdeck mit Schimmelansatz, Unter- oder Oberschiff abstrahlen?

- Trockeneisreinigung - !

Schonende Reinigung ohne Beschädigung der Oberfläche, keine Strahlmittelrückstände, keine zurückbleibende Feuchtigkeit, absolut umweltfreundlich, keine Vor- und Nachbehandlung notwendig.

Die Reinigung mit Trockeneis hinterlässt keine Spuren und keine Feuchtigkeit.

Trockeneisstrahlen ist völlig ungiftig. Verunreinigtes, abzuleitendes Wasser fällt nicht an, wie dies bei der Anwendung von Wasser / Hochdruckreinigung der Fall ist. Der abgeschichtete Belag kann staubgesaugt oder zusammengefegt werden, und lässt sich wunschgemäß entsorgen. Es entstehen keine Lösungsmitteldämpfe oder Ähnliches während der Reinigung.Spätestens bei der Hygiene ist peinlichste Sauberkeit oberstes Gebot. Trockeneis ist mit seinen Minus 78 °C klinisch rein und nimmt den Kampf gegen Schimmel, Kalk, Rost etc. spielend auf.

Das Trockeneisstrahlen ist ein völlig trockenes Verfahren. Trockeneisstrahlen ist ungiftig, stromlos und nichtscheuernd. Beim Auftreffen von Trockeneis auf einer Oberfläche verdampft es augenblicklich, was eine Reihe von Vorteilen gegenüber herkömmlichen Strahlmethoden bietet. Da Trockeneisstrahlen keine sekundären Rückstände (zum Beispiel Sand, Glas oder Plastikgranulat) wie bei anderen Strahlmethoden hinterlässt, können Bereiche gereinigt werden, bei denen sich das Strahlmittel sonst normalerweise in Ecken oder unzugänglichen Stellen ansammeln würde. Sekundäre Rückstände, wie zum Beispiel Sand oder Glas, fallen nicht an.

Trockeneispellets werden mittels Druckluft bis auf Schallgeschwindigkeit beschleunigt, wonach sie auf die zu reinigende Fläche auftreffen. Zur Reinigungswirkung tragen drei verschiedene Umstände bei:

Kinetischer Effekt: Beim Auftreffen der Trockeneispellets mit Schallgeschwindigkeit wird der Belag gelöst und berstet auseinander.

Thermischer Effekt: Die niedrige Temperatur der Trockeneispellets macht den Belag spröde, führt zu Rissbildung und trägt zu dessen Loslösen bei, da die Bindung zwischen Belag und der darunter liegenden Fläche herabgesetzt wird. Damit gelangt Trockeneis auch unterhalb des Belags.

Sublimationseffekt - Explosionswirkung: Das Trockeneis dringt durch den Belag und verdampft augenblicklich, was eine ca. 700-fache Volumenausweitung mit sich bringt. Durch diese explosive Reaktion wird der Belag von der Oberfläche abgehoben.

Trockeneis ist reines CO2 in verfestigter Form, somit also geruchlos und ungiftig. Unter Druck bzw. niedriger Temperatur geht der Kohlenstoff direkt vom festen in den gasförmigen Zustand über. Aus flüssigem Kohlendioxid wird Trockeneisschnee hergestellt, der eine Temperatur von -79 °C hat. Die Trockeneispellets treffen mit einem Druck von 2 - 8 bar auf die zu säubernde Fläche, es entstehen extreme Temperaturunterschiede, so dass sich die Verschmutzung zusammenzieht und versprödet. Das Volumen der Trockeneispartikel vergrößert sich hierbei um das 700-fache gegenüber seiner festen Form, wodurch die abzutragende Schicht auseinander gerissen wird. Mit Hilfe der nachfolgend auftreffenden Trockeneispartikel wird die Verschmutzung dann vollständig abgetragen. Sofort nach dem Auftreffen lösen sich die Trockeneispellets vollständig in Gas auf und gehen in die Atmosphäre zurück.r
eitungszentrum

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EU-LIFE-Projekt „LiLa – Living Lahn“: Öffentlichkeitsbeteiligung zur Erarbeitung des Lahnkon- zeptes erfolgreich gestartet!

Mitteilung Nummer 15/2017 vom 18.10.2017 WSA Koblenz

 

lila-livinglahn.de

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Ehrung und Belobigung von zwei Schleusen- wärtern nach Menschenrettung

Mitteilung Nr. 13/2017 vom 20. Juli 2017 WSA Koblenz

Am Sonntag, dem 26. Februar 2017, meldete ein Anwohner der Polizeiinspektion in Lahnstein, dass er Hilferufe aus dem Bereich der Schleuse Lahnstein hören würde.

Nachdem die Polizei vor Ort war, wurden die Schleusenwärter Herr Massenkeil und Herr Blüme auf die Situation aufmerksam. Ausgerüstet mit einem Rettungsring, an dem ein langes Seil befestigt war, begaben sich die Herren an die Unglücksstelle.

Die Polizeibeamten seilten sich hiermit die ca. 7 m hohe und steil abfallende Böschung ab, legten dem zu ertrinken drohenden Mann den Rettungsring um und hielten ihn bis zur Bergung durch die Feuerwehr fest.

Das aufmerksame und sofortige Handeln von Herrn Massenkeil und Herrn Blümle hat dazu beigetragen, dass einem Menschen das Leben gerettet werden konnte.

Am 14. Juni 2017 fand bei der Freiwilligen Feuerwehr Lahnstein die Ehrung und Belobigung der beteiligten Kräfte statt. In diesem Rahmen erhielten Herr Massenkeil und Herr Blümle ein Dankschreiben der Stadt Lahnstein und des Polizeipräsidiums Koblenz überreicht.

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Datenerhebungen auf der Lahn.

Mitteilung Nr. 9/2017 vom 07. April 2017

Seit dem 10. April 2017 werden auf der Lahn verschiedene Datenerhebungen durchgeführt. Diese Daten sind wichtig, um vielfältige Planungs- und Arbeitsprozesse durchführen zu können.

Neben der Erfassung der Gewässersohle (Peilung) im Hauptstrom und in den Schleusenkanälen werden Wasserspiegelfixierungen mit zugehörigen Abflussmessungen sowie eine vollflächige Bilddokumentation der gesamten Uferbereiche vorgenommen. Mit der Datengewinnung kann der Istzustand der Lahn genau abgebildet werden und als zukünftige Grundlage für weitere Entwicklungsvergleiche dienen. Die erhobenen Daten werden intern genutzt und nicht öffentlich gemacht.

Peilung, Wasserspiegelfixierung und Bilddokumentation sind vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Koblenz an externe Auftraggeber vergeben und werden von verschiedenen Firmen ausgeführt. Zur Erhebung der Daten sind in den nächsten Wochen mehrere Messboote im Einsatz. Dabei sind häufig Fahrten in der Flussmitte erforderlich. Die Nutzer der Wasserstraße werden um entsprechende Vorsicht und Unterstützung gebeten.

Die Datenerfassung findet zwischen der Staustufe Runkel (Lahn-km 65,290) und der Mündung der Lahn in den Rhein (Lahn-km 137,3) statt.

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"Ein Fluss - viele Interessen" Projekt Lila-Living-Lahn

Das Lahnkonzept dient der Entscheidungsfindung für die zukünftige Nutzung und Unterhaltung der Bundeswasserstraße Lahn auf einer Länge von ca. 148 km. Die Lahn wird bereits seit 1981nicht mehr für den Güterverkehr genutzt.Die baulichen Anlagen befinden sich zum Teil in so schlechtem Zustand, dass teilweise dringender Handlungsbedarf besteht.Die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) steht in den kommenden Jahren vor der Aufgabe, die zukünftige Ausrichtung von insgesamt rund 2.800 km Nebenwasserstraßen zu überdenken; die aufgrund veränderter Transportströme und Schiffsgrößen ihre Bedeutung für den Güterverkehr verloren haben und überwiegend touristisch genutzt werden. Hierfür müssen entsprechende Entwicklungskonzepte erarbeitet werden. Die Erstellung eines Lahnkonzeptes besitzt für die WSV Pilotcharakter, da ein nachhaltiges Entwicklungskonzept für die Lahn auch auf andere vergleichbare Bundeswasserstraßen übertragen werden kann.Das Lahnkonzept verfolgt einen integrativen ganzheitlichen Ansatz, um die zahlreichen Belange und Nutzungsinteressen der Lahnanlieger zu erfassen und soweit wie möglich in die Bearbeitung zu integrieren. Unter Beteiligung aller Projektpartner und der interessierten Öffentlichkeit bietet das Konzept die Chance, die Unterhaltung der Lahn neu zu orientieren,den Fluss und die Region ökologisch und touristisch aufzuwerten, die Vorgaben der Wasserrahmenrichtlinie umzusetzen und weitere relevante Wirkungszusammenhänge zu berücksichtigen. Die Erarbeitung des Konzeptes erfolgt ergebnisoffen und lösungsorientiert, d.h. es gibt keine vordefinierten Zukunftsvorstellungen für die künftige Nutzung der Lahn.Die Herausforderung liegt darin, nach Möglichkeit einen Interessenausgleich zwischen den konkurrierenden Nutzungen (Hochwasserschutz, Denkmalschutz, Naturschutz, Schifffahrt, Gewässerunterhaltung, Wirtschaftlichkeit, Wasserkraftnutzung, Tourismus, Landwirtschaft,Fischerei u.a.) herzustellen.

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Gäste willkommen!

Damit Gäste schnell erkennen, wo sie beim BCL mit Boot  anlegen können, hat der Verein an alle Anlegemöglichkeiten Schilder angebracht, die dem Skipper zeigen ob der Steg FREI oder BELEGT ist. Das erspart den Gästen die lange Sucherei und Nachfragen beim Hafenmeister und Gästewart.

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Lahn-Fische benutzen lieber die Schleusen.

Für viel, sehr viel Geld, wurden in den letzten Jahren Fischtreppen an der Lahn gebaut (zuletzt in Nassau für 1,7 Mio.) und sollen auch noch weiter, entsprechend der "EU-Wasserrahmenrichtlinie", gebaut werden.

Dabei hat sich bei einer langjährigen Studie über das Wanderverhalten der Fische herausgestellt, dass wanderfreudige Fische nur selten die Fischtreppen benutzen. Die Mehrzahl der Fische bevorzugen die Schifffahrtsschleusen um bequem an ihr Ziel zu gelangen.

Überlegt wird jetzt, in den Schleusen eine Lockströmung einzurichten, um noch mehr Wanderfische zur Schleusennutzung einzuladen.

Schleusen bieten somit kostengünstige Aufstiegsmöglichkeiten für Fische und sind eine dauerhafte Ergänzung für die von der EU geforderten "Ökologische Druchgängigkeit" der Lahn.

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Wasser- und Schifffahrtsamt Diez
verstärkt Team der Schleusenmeister

Das Wasser- und Schifffahrsamt hat sechs freundliche Schleusenmeister eingestellt, die mit dem Saisonstart 2016 ihren Dienst auf einer der Schleusen von Lahnstein bis Limburg antreten. Freuen wir uns auf neue und altbekannte Gesichter, die uns die Schifffahrt auf der Lahn in diesem Jahr und in Zukunft mit noch mehr Leichtigkeit ermöglichen.

Auf gute Zusammenarbeit! 


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18.01.
01.02.
07./08.02.
17.02.
23./24.03.
31.03/01.04.
15./16./17.05.
18.05.-28.05.
03./04./05.06.
12./13.06.
28/29.12.
30.31.12.


     

 


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